Behandlungen
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Sanfte Osteopathie für Ihr Baby
Ihr Baby ist unruhig, trinkt schwer oder schreit viel? In der Praxis Susanne Ach in München begleiten wir Neugeborene und Säuglinge im ersten Lebensjahr mit sanfter Osteopathie. Individuell, achtsam und auf die Bedürfnisse Ihres Babys abgestimmt.
Auf einen Blick
- Speziell auf Neugeborene und Säuglinge im ersten Lebensjahr abgestimmte, besonders feine Techniken
- Häufige Anlässe: Geburtstrauma, Säuglingskoliken, Asymmetrien, Stillprobleme, Unruhe und Schlafprobleme
- Fokus: frühkindliche Regulation, Spannungsausgleich und Unterstützung der gesunden Entwicklung
- Klare Struktur: Anamnese, Befund, sanfte Behandlung, verständliche Eltern-Anleitung für zu Hause
- Immer ergänzend zur kinderärztlichen Betreuung – kein Ersatz für medizinische Diagnostik
Warum Osteopathie hier helfen kann
Osteopathie behandelt nicht isoliert das Symptom, sondern sucht nach den Ursachen. Die Befundung umfasst deshalb immer den ganzen Körper: Wirbelsäule, Schädel, Becken, Brustkorb, Zwerchfell, Faszien, Gelenke und Nervensystem stehen in Wechselwirkung. Eine Schädelasymmetrie kann beispielsweise ihre Ursache im Brustkorb haben. Die Behandlung erfolgt manuell und sanft, ohne Geräte und ohne Standardprogramm.
Wir setzen gezielt dort an, wo das System blockiert ist, und unterstützen die Körpereigenregulation, statt sie zu übersteuern.
Ihre Therapeuten
Susanne Ach – Physiotherapeutin und Osteopathin in München. Susanne Ach und ihr Team begleiten Neugeborene und Säuglinge im ersten Lebensjahr mit besonderer Sorgfalt, Ruhe und Erfahrung. In ihrer Praxis für ganzheitliche Physiotherapie und Osteopathie in München verbinden wir osteopathisches und physiotherapeutisches Know-how für eine individuelle, achtsame Begleitung.
Wir schauen gemeinsam hin
– Ihr Baby muss nicht einfach durchhalten – und Sie müssen die Ursachen nicht alleine herausfinden
Häufige Beschwerden im ersten Lebensjahr
Die erste Zeit mit Ihrem Baby bringt viele neue Eindrücke und manchmal auch Fragen, die im Alltag schwer einzuordnen sind. Diese Themen tauchen dabei auf, bei denen Osteopathie unterstützend wirken kann.
- Intensive Geburt – nach langer Geburt, Saugglocke, Zange, schneller Geburt oder Kaiserschnitt
- Asymmetrien – einseitige Kopfhaltung oder Abflachung am Hinterkopf
- Säuglingskoliken – Blähungen und Verdauungsprobleme
- Still- und Trinkprobleme – hektisches Trinken, häufiges Abdocken, wenig Ausdauer
- Schlafprobleme – dauerhafte Unruhe oder Schwierigkeiten beim Einschlafen
- Überstreckung – Babys, die sich schwer beruhigen lassen
Auf die folgenden drei Bereiche gehen wir genauer ein.
Säuglingskoliken: was Osteopathie unterstützen kann
Wenn Ihr Baby täglich stundenlang schreit, sich krümmt und kaum zu beruhigen ist, fühlt sich das extrem belastend an. Koliken sind häufig ein Zusammenspiel aus Unreife des Verdauungssystems, Regulation des Nervensystems und möglichen Spannungen im Körper. Osteopathie kann unterstützend wirken, indem wir funktionelle Spannungsmuster im Bauchraum, am Zwerchfell und in der Wirbelsäule betrachten und sanft beeinflussen. Viele Eltern berichten von einer spürbaren Verbesserung. Eine Garantie gibt es dafür nicht.
Bei Alarmzeichen wie Fieber, Trinkschwäche, Blut im Stuhl oder starkem Erbrechen: sofort kinderärztliche Abklärung.
Asymmetrien und Schiefhals (Torticollis)
Bevorzugt Ihr Baby eine Seite, dreht den Kopf ungern in eine Richtung oder ist das Stillen auf einer Seite schwieriger? Das können Hinweise auf Spannungen im Nacken, in der oberen Halswirbelsäule oder im Schultergürtel sein. Wir schauen dabei nicht nur auf den Nacken, sondern auf den ganzen Körper. Je früher solche Muster erkannt werden, desto besser lässt sich die Symmetrie unterstützen.
Stillprobleme und frühkindliche Regulation
Stillprobleme haben viele Gesichter: hektisches Trinken, häufiges Abdocken, Luftschlucken oder Schmerzen auf einer Seite. Osteopathisch betrachten wir die Strukturen, die für die Saugbewegung relevant sind: Kiefer, Zungen- und Mundboden, Nacken und Brustkorb. Wir arbeiten eng mit Hebammen und Stillberaterinnen zusammen. Osteopathie ist hier ein Baustein, kein Alleinmittel.
Ihr Ersttermin
Ein Ersttermin dauert 50 Minuten. Pausen zum Stillen, Füttern oder Trösten sind selbstverständlich möglich.
- Anamnese – Sie berichten über Schwangerschaft, Geburt, erste Wochen und aktuelle Beschwerden
- Befund – wir beobachten Haltung und Bewegung, tasten sanft Schädel, Wirbelsäule, Brustkorb, Becken und Bauchraum
- Behandlung – sanfte osteopathische Techniken mit Pausen nach Bedarf, Ihr Baby liegt dabei auf Ihrem Arm, Ihrem Schoß oder einer weichen Unterlage
- Nachbesprechung – verständliche Erklärung des Befunds und Alltagstipps für zu Hause
Kosten und Erstattung
Eine Behandlung kostet 116 Euro und dauert 50 Minuten. Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen osteopathische Behandlungen, auch für Kinder. Da sich Konditionen regelmäßig ändern, fragen Sie am besten vorab direkt bei Ihrer Kasse nach. Sie erhalten von uns eine korrekte Rechnung zur Einreichung.
Fragen und Antworten zur Baby-Osteopathie bei Susanne Ach
Diese Fragen werden uns häufig gestellt.
Baby-Osteopathie ist eine speziell auf Neugeborene und Säuglinge im ersten Lebensjahr ausgerichtete osteopathische Behandlung. Sie unterscheidet sich von der Kinderosteopathie durch besonders feine Techniken und den Fokus auf Geburt, frühkindliche Regulation und Entwicklung im ersten Lebensjahr.
Osteopathie kann bei Koliken begleitend eingesetzt werden, wenn funktionelle Spannungen im Bauch-, Zwerchfell- oder Wirbelsäulenbereich eine Rolle spielen. Viele Eltern berichten von Verbesserungen. Eine Wirksamkeitsgarantie gibt es nicht – medizinische Ursachen müssen zuvor ausgeschlossen sein.
Grundsätzlich ab den ersten Lebenswochen. Nach einer ärztlichen Erstuntersuchung und wenn keine akute Erkrankung vorliegt. Je früher Spannungsmuster erkannt werden, desto leichter lässt sich begleitend unterstützen.
Baby-Osteopathie fokussiert auf Neugeborene und Säuglinge im ersten Lebensjahr: Geburt, frühkindliche Regulation, Koliken, Stillen, Asymmetrien. Kinderosteopathie richtet sich an ältere Kinder und Jugendliche mit anderen Themen wie Entwicklung, Haltung, Schulalltag und Sport.
Eine Behandlung kostet 116 Euro. Viele Krankenkassen bezuschussen Osteopathie – die genauen Konditionen erfahren Sie direkt bei Ihrer Kasse. Wir stellen Ihnen eine Rechnung zur Einreichung aus. Mehr Informationen erfahren Sie auf unserer Kostenseite.