Behandlungen
Osteopathie München
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Osteopathie bei Susanne Ach
Sie suchen eine Osteopathie-Praxis in München, die sich Zeit für Ihre Beschwerden nimmt, gründlich untersucht und Ihnen verständlich erklärt, was sie tut?
In der Praxis für ganzheitliche Physiotherapie und Osteopathie Susanne Ach behandeln wir osteopathisch dort, wo Spannungen, Bewegungseinschränkungen und funktionelle Beschwerden zusammenhängen. Ruhig, strukturiert und individuell.
Osteopathie
Das Wichtigste in Kürze:
- Osteopathie ist eine sanfte, manuelle Therapieform, die auf die Ursachen funktioneller Beschwerden zielt.
- Wir betrachten den Körper als zusammenhängendes System – Muskeln, Faszien, Gelenke, Nervensystem und innere Organe.
- Indikationen: u. a. Rücken- und Nackenschmerzen, Kieferbeschwerden, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Narbenzug, Beschwerden in Schwangerschaft und nach Geburt
- Klare Kontraindikationen: Bei Notfällen, Frakturen, akuten Entzündungen oder neurologischen Ausfällen verweisen wir konsequent ärztlich weiter.
- Drei osteopathische Hauptrichtungen unter einem Dach: strukturell, craniosacral und viszeral.
Für jede Lebensphase individuell abgestimmt.
Unsere osteopathischen Behandlungen
Baby Osteopathie München: Sanfte Osteopathie für Neugeborene und Säuglinge – Praxis Susanne Ach
Sanfte, gezielte Griffe unterstützen die natürliche Entwicklung Ihres Babys – bei Anpassungsschwierigkeiten, Schlafproblemen oder Unruhe. Behutsam und individuell abgestimmt.
Kinderosteopathie München: Sanfte Begleitung für Kinder – Praxis Susanne Ach
Bei Wachstumsschmerzen, Haltungsschwierigkeiten oder motorischen Auffälligkeiten begleiten wir Kinder jeden Alters – mit Geduld und Fachwissen.
Osteopathie Kinderwunsch München: Ganzheitliche Begleitung – Praxis Susanne Ach
Wir begleiten Sie osteopathisch auf dem Weg zum Kinderwunsch – mit sanften Behandlungen, die Körper und Zyklus in Balance bringen können.
Osteopathie in der Schwangerschaft
Wir lindern sanft Beschwerden wie Rückenschmerzen oder Verspannungen, die mit den Veränderungen der Schwangerschaft einhergehen.
Die drei Hauptrichtungen der Osteopathie
Craniosacrale Osteopathie München – Praxis Susanne Ach
Die craniosacrale Osteopathie arbeitet mit sehr feinen Techniken am Schädel, an der Wirbelsäule und am Kreuzbein. Sie wird häufig bei Kopfschmerzen, Stressfolgen, Schlafproblemen, Tinnitus oder zur Regulation des Nervensystems eingesetzt.
Strukturelle Osteopathie in München: Ursache statt Symptom
Die strukturelle Osteopathie fokussiert sich auf den Bewegungsapparat: Gelenke, Muskeln, Sehnen, Bänder und Faszien. Sie ist besonders relevant bei Beschwerden an Wirbelsäule, Becken oder Extremitäten.
Viszerale Osteopathie München – Praxis Susanne Ach
Die viszerale Osteopathie betrachtet die Beweglichkeit und Aufhängung der inneren Organe. Sinnvoll z. B. bei Verdauungsbeschwerden, Narbenzug nach Operationen oder Beschwerden, die mit dem Bauchraum zusammenhängen.
Osteopathie
Was ist Osteopathie?
Osteopathie ist eine eigenständige, manuelle Therapieform, bei der ausschließlich mit den Händen untersucht und behandelt wird. Der Grundgedanke: Spannungen, Bewegungseinschränkungen oder Funktionsstörungen wirken im Körper nicht isoliert. Was sich an einer Stelle als Schmerz zeigt, kann seine Ursache an anderer Stelle haben.
Wir prüfen deshalb nicht nur dort, wo es weh tut, sondern betrachten den ganzen Körper: Muskeln, Faszien, Gelenke, das Nervensystem und – je nach Beschwerde – auch die Beweglichkeit im Bereich der inneren Organe. Ziel ist es, die Selbstregulation des Körpers zu unterstützen und Bedingungen zu schaffen, unter denen Heilung leichter stattfinden kann.
Osteopathie oder Physiotherapie
Osteopathie oder Physiotherapie – was ist der Unterschied?
Osteopathie und Physiotherapie sind zwei eigenständige Therapieformen mit unterschiedlichen Schwerpunkten – die sich aber sehr sinnvoll ergänzen können.
Osteopathie
Osteopathie arbeitet ausschließlich manuell und ursachenorientiert. Sie schaut auf das Zusammenspiel im Gesamtsystem: Warum entsteht die Spannung? Welche Strukturen halten sie aufrecht? Was hindert den Körper an Regulation? Sanfte manuelle Impulse sollen blockierte Bewegung wieder freigeben.
Physiotherapie
Physiotherapie ist stark, wenn es um gezielten Aufbau geht: Kraft, Stabilität, Koordination, Belastbarkeit und Bewegungsmuster. Sie kombiniert manuelle Techniken mit aktiven Übungen, Trainingstherapie und Bewegungsschulung.
In unserer Praxis
In unserer Praxis bieten wir beides – und entscheiden gemeinsam mit Ihnen, welcher Weg in Ihrer Situation passt. Manchmal ist es Osteopathie allein, manchmal Physiotherapie, oft eine Kombination aus beidem.
Wann hilft Osteopathie? Typische Indikationen
Wir helfen Ihnen bei Ihren Beschwerden
CMD
Kiefergelenksbeschwerden, Verspannungen der Kaumuskulatur, Zähneknirschen (Bruxismus)
Tinnitus
Ohrgeräusche, Verspannungen im Kiefer- & Nackenbereich, stressbedingte Symptome
Schwindel
Lagerungsschwindel, Verspannungen HWS, Kreislaufregulation
Migräne
Migräne mit/ohne Aura, Spannungskopfschmerz, verspannungsbedingte Kopfschmerzen
Sportosteopathie
Schulter (Rotatorenmanschette, Impingement), Knie (Kreuzband, Meniskus), Sprunggelenk (Außenbandriss, Syndesmose), Epicondylitis & Überlastungen
Rückenschmerzen
inkl. Ischias, ISG-Blockade, Piriformis-Syndrom & Nackenschmerzen
Kontraindikationen
Wann Osteopathie nicht das Richtige ist:
Wann sollte Osteopathie nicht eingesetzt werden?
Genauso wichtig wie zu wissen, wann Osteopathie hilft, ist zu wissen, wann sie nicht eingesetzt werden sollte. Wir behandeln nicht und verweisen konsequent in ärztliche Abklärung bei:
- Starkem Fieber, akuten Infekten oder Entzündungen
- Unklaren starken Schmerzen ohne Diagnostik
- Verdacht auf Fraktur, Bandscheibenvorfall mit neurologischen Ausfällen oder Cauda-equina-Symptomen
- Akuten Herz-Kreislauf-Beschwerden
- Frischen Thrombosen oder Verdacht darauf
- Akuten Blutungen oder schweren Schwangerschaftserkrankungen
- Onkologischen Akutsituationen ohne ärztliche Freigabe
Sie sind sich unsicher?
Wenn Sie unsicher sind, ob Osteopathie für Sie geeignet ist: Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung – auch wenn das bedeutet, dass ein anderer Schritt sinnvoller ist.
Wie läuft eine osteopathische Behandlung ab?
Dauer:
Eine osteopathische Sitzung dauert in unserer Praxis 50 Minuten. Sie ist ruhig, achtsam und vollständig auf Ihre Situation abgestimmt.
Anfang:
Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch: Welche Beschwerden haben Sie, seit wann, was verschlechtert oder verbessert sie? Welche Diagnosen, Vorbehandlungen oder Medikamente gibt es? Auch Schlaf, Stress, Alltag und Bewegung gehören dazu.
Osteopathische Untersuchung:
Danach folgt die osteopathische Untersuchung. Wir ertasten Spannungen, Bewegungseinschränkungen und Zusammenhänge – am Bewegungsapparat, am Schädel, am Brustkorb, im Bauchraum, am Becken. Auf dieser Basis behandeln wir bereits in der ersten Sitzung – sanft, gezielt und immer mit Rückmeldung von Ihnen.
Abschluss:
Zum Abschluss erklären wir verständlich, was wir gefunden haben, was wir behandelt haben und welcher nächste Schritt sinnvoll ist. Wenn passend, geben wir Ihnen kleine Alltagsimpulse mit – realistisch machbar, kein überforderndes Übungsprogramm.
Wie viele osteopathische Sitzungen sind möglich?
Das hängt von Ursache, Dauer und Belastung ab. Akute Beschwerden brauchen oft weniger Termine als chronische Verläufe. Manche Patientinnen und Patienten profitieren von wenigen Sitzungen mit größeren Abständen, andere von einem engeren Start.
Wir geben Ihnen im Ersttermin eine realistische Einschätzung – und planen keine unnötigen Folgetermine ein. Was Sie von uns nicht hören werden: pauschale Sitzungspakete oder ein „mindestens zehn Termine“-Schema. Wir entscheiden gemeinsam mit Ihnen, was Ihr Körper braucht.
Häufig gestellte Fragen zur Osteopathie
Diese Fragen werden in unserer Osteopathie-Praxis besonders häufig gestellt.
Beide arbeiten manuell, aber mit unterschiedlichem Ansatz. Chiropraktik fokussiert sich klassischerweise auf gezielte Impulse an der Wirbelsäule und Gelenken. Osteopathie betrachtet den Körper umfassender – inklusive Faszien, Nervensystem und innerer Organe – und arbeitet meist sanfter und ursachenorientierter.
Osteopathie arbeitet grundsätzlich sanft. Manche Techniken können während der Behandlung kurz spürbar sein, aber wir arbeiten immer im für Sie angenehmen Bereich und mit ständiger Rückmeldung. Nach der Behandlung kann es zu einer leichten Erstreaktion kommen (Müdigkeit, leichtes Muskelziehen) – das ist normal und klingt meist innerhalb von ein bis zwei Tagen ab.
Osteopathie ist in Deutschland als therapeutische Methode anerkannt und wird von vielen Krankenkassen bezuschusst. Die wissenschaftliche Studienlage ist je nach Anwendungsbereich unterschiedlich gut – für funktionelle Rückenschmerzen, Kieferbeschwerden oder Beschwerden in der Schwangerschaft gibt es positive Evidenz. Bei akuten oder strukturellen Erkrankungen ersetzt Osteopathie keine medizinische Behandlung.
Nein, Sie können direkt einen Termin vereinbaren. Wenn Ihre gesetzliche Krankenkasse die Behandlung bezuschussen soll, ist häufig eine ärztliche Empfehlung oder ein Privatrezept hilfreich. Detaillierte Informationen zur Kostenübernahme finden Sie auf unserer Kostenseite.
Im Ersttermin nehmen wir uns Zeit für eine sorgfältige Einschätzung. Wenn Osteopathie in Ihrer Situation nicht die passende Methode ist, sagen wir das offen – und empfehlen den nächsten sinnvollen Schritt, sei es Physiotherapie, ärztliche Abklärung oder eine andere Fachrichtung.